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Vereinsausflug der Freunde der Thüringer Bratwurst führte die Vereinsmitglieder
in diesem
Jahr nach Hof in Oberfranken. Die plötzliche Rückkehr des Winters mit
reichlichem Schneefall konnte die gute Stimmung nicht drücken. Erstes Ziel war
der Fernwehpark Hof. Gegründet wurde der Park „Signs of Fame“ vom
Dokumentarfilmer Klaus Beer, der nach einer Film-Dokumentation über Kanada die
Idee des Sign Post Forest aufgriff. Am 9. November 1999, zehn Jahre nach dem
Fall der Berliner Mauer, wurde die Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht. Sie umfasst knapp 4000 Schilder und gilt als einzige Einrichtung ihrer
Art in Deutschland. Der knapp 800 Quadratmeter umfassende, frei zugängliche Park
befindet sich direkt am linken Saaleufer an der Michaelisbrücke in Hof.
Am Fernwehpark an der Michaelisbrücke wurden wir von Sylvia Schadbach,
Vorsitzende des Vereines „Hofer Fernweh-Park "Signs of Fame" e. V.“ und Klaus
Beer erwartet. Klaus Beer informierte noch im Bus über Idee und Entstehung des
Projektes. Nach den interessanten Ausführungen ging es zum Fototermin vor den
Park mit allen Teilnehmern und unseren neuen Schildern, die demnächst an einem
Pfahl, dessen Pate wir nun sind, mit vielen Schildern unserer Mitglieder und
Freunden aus aller Welt zu sehen sein. Ein identischer Pfahl wird im Laufe des
Jahres am Bratwurstmuseum entstehen und natürlich auf den Fernwehpark in Hof
hinweisen. Herr Beer führte dann durch den Schilderwald und erzählte über einige
Schilder, deren Geschichte und die Begegnungen, die damit verbunden waren.
Nach einer Stadtführung und einer zünftigen Hofer Bratwurst wurde der Ausflug in
der Meinel-Bräu-Brauerei mit einer Besichtigung und Verkostung unter Mitwirkung
des Hofer Wärschtlmo (Würstchenmann) beendet.
Weiter Infos zum
Ausflug






Pressebericht des Fernwehparks:
„Bratwurst makes friends around the world“
Der Verein „Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.“ wurde im Februar 2006
gegründet. Er hat bereits über 150 Mitglieder rund um den Erdball. Neben fast
allen deutschen Bundesländern sind die Freunde des Vereines in China, USA,
Kanada, Vietnam und vielen europäischen Ländern zu finden.
Der Verein ist Träger des 1. Deutschen Bratwurstmuseums, dass in Holzhausen (Wachsenburggemeinde
/ Ilm-Kreis) im Burgenland Drei Gleichen zu finden ist.
Das Bratwurstmuseum widmet sich dem leckersten deutschen Kulturgut und zeigt
neben Maschinen und Ausrüstungen zur Herstellung aus mehreren Jahrhunderten,
Wissenswertes, Lustiges und Kurioses aus aller Welt.
Der Verein veranstaltet jährlich ein Museumsfest mit Bratwurst Song Contest und
die Bratwurstiade, einen sportlichen Wettkampf mit historischem Kontext. Das
Angrillen auf dem Erfurter Domplatz, die sogenannte „Rostkultur“, wird mit einem
Bratwurst-Fackellauf vom Museum nach Erfurt eröffnet.

Neben Vorträgen, Wanderungen und Grillabenden wird ein jährlicher Vereinsausflug
durchgeführt. Dieser erfolgt stets auf den Spuren der bekanntesten
Bratwurstmonopolen. Nach Nürnberg, Kulmbach und Coburg heißt das Ziel in diesem
Jahr Hof. Neben dem „Wäschlamo“ (Würstchenmann), ist Hof auch auch bekannt für
seine gute Hofer Bratwurst.
Bei eiskaltem Wetter und Schneetreiben wurden die Bratwurstfreude aus Thüringen
von Fernwehpark Initiator Klaus Beer und der Schatzmeisterin des gleichnamigen
gemeinnützigen Vereins, Sylvia Schildbach, auf das herzlichste empfangen.
Nachdem Klaus Beer mit viel Herzblut – wie bei seinen Reiseleitungen in Amerika
- im Bus über Mikrofon einen Vortrag über die Idee, Entstehung, Ziel und (bitte
verlinken mit der Globalen Bedeutung) Globale Bedeutung (dazu brandete im Bus
sogar spontaner Beifall auf) des multikulturellen und völkerverbindenden
Friedensprojekts gab, ging es zur Besichtigung des Projekts dann hinaus in Kälte
und Schnee.
Klaus Beer unter dem Ortsschild von MALIBU: „Ein Praxisbeispiel, wie man sich
mit Blick aus exotische Städtenamen aus aller Welt im Kopfkino wegträumen kann
zu Palmen und Beach – gerade heute bei diesem Wetter könnte der Wunsch, dort zu
sein, nicht größer sein...“
Der Bratwurst Verein hatte zu seinem Besuch im Hofer Fernwehpark zwei extra
angefertigte Grußschilder mitgebracht. Das eine enthält Informationen über den
Verein selbst, der wie erwähnt bereits über 150 Mitglieder in der ganzen Welt
verzeichnen kann. Und von dort sollen in den nächsten Wochen viele Ortsschilder
folgen, die alle an einem eigenen „Fernwehpfahl“ angebracht werden.
Zusammen mit einem weiteren Schild, daß´eine BRATWURST zeigt, die aus einer
WELTKUGEL, wie eben aus einer „Semmel“, ragt und symbolisch die weltweite
Begeisterung der Bratwurstfreunde „around the world“ zeigt.
Fernwehpark Initatore Klaus Beer und FWP Schatzmeisterin Sylvia Schildbach
freuten sich sehr über diese tolle Idee und bitten zusammen mit dem Vorsitzenden
des 1. Deutschen Bratwurstmuseums Freunde der Thüringer Bratwurst e.V. UWE
KEITH, hier im Bild mit Bratwursvereinsfreund HORST RÖSLER (rechts), daß
möglichst viele Vereinsmitlglieder die ORIGINAL-ORTSSCHILDER ihrer Heimatorte zu
ihm senden.
Wenn dann viele eingegangen sind, wird in einer feierlichen Zeremonie der „Fernweh-Bratwurstmusem-Pfahl“
around the world bestückt.
Doch wie erhält man kostenlos das Ortsschild seiner Heimatstadt? Fernwehpark
Initiator Klaus Beer: „Man sollte gleich an die richtige Stelle gehen, ins
Rathaus, in die City Hall, City Council und auf den hohen Werbeeffekt hinweisen,
den NAMEN der HEIMATSTADT zwischen Schildergrüßen aus aller Welt präsentieren zu
können. Und vorallem,: der NAME des Ortes oder Stadt steht dann im Rampenlicht
nicht nur von Besuchern aus aller Welt, sondern auch von Stars und Fernsehen und
Presse. Denn durch den im Fernwehpark integrierten „Signs of Fame“ wird laufend
gefilmt und fotografiert.
So gibt es keinen anderen Ort in Deutschland, ja Europa, wo man so konzentriert
den Namen der sich hier präsentieren Stadt so konzentriert in Szene setzt und
ins Blickfeld rückt. Ein nicht hoch genug einzuschätzender Werbeeffekt für jede
Stadt, die mitmacht und hier vertreten ist.
Und wie kann man die Leute im Rathaus davon überzeugen? Klaus Beer:„Einfach auf
die Fernwehpark Homepage hinweisen und mitteilen, daß jede Stadt, aus der eine
Ortstafel eintrifft, auch digitale Bilder und einen Pressebericht für die
dortige Zeitung erhält – und natürlich auch eine Story auf der Fernwehpark
Homepage unter der Rubr „Das Besondere Schild“. Wie man sieht, eine tolle
Werbung für den Name der Stadt, in der der jeweilige „Bratwurstfreund“ wohnt.
Und wenn dann vielleicht sogar über 100 Schilder eingehen werden wir
Möglichkeiten finden, die zusammen mit diesen beiden heute mitgebrachten
Schildern ganz toll zu präsentieren. Klaus Beer weiter: „Und jeder, der dann
diese Schilder sieht erfährt automatisch etwas von dem 1. Deutschen Bratwurst
Museum Freunde der Thüringer Bratwurst e.V., besuchte es vielleicht sogar und
wird vielleicht sogar auch Mitglied...
So lassen wir uns einfach überraschen, was in den nächsten Wochen und Monaten so
eintrifft aus USA, Kanada, Vietnam und vielen europäischen Ländern.