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1999 hat sich der ErlebnisBauernhof zu einem Publikumsmagneten auf der
Internationalen Grünen Woche Berlin entwickelt. Mit seinen über 40 Partnern aus
allen Bereichen der Land- und Ernährungswirtschaft ist der ErlebnisBauernhof
durch seine unverwechselbare Mischung aus Information und Unterhaltung eine der
Attraktionen der Internationalen Grünen Woche. Die führende Unternehmensgruppe
des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland, Edeka, konnte für den EB 2009 als
Partner gewonnen werden.

Im Rahmen der Live-Sendung „Sonntagsspaziergang“ des Deutschlandfunks konnte der
Präsident des Deutschen Bauernverbandes (FNL), Gerd Sonnleitner, am 18.01.2009
über 150 Produktköniginnen aus der Landwirtschaft und dem Gartenbau Deutschlands
auf dem ErlebnisBauernhof begrüßen. Dieses regelmäßige Sendeformat des Kölner
Informationssenders wird weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ausgestrahlt
und befasst sich mit „Reisenotizen aus Deutschland und der Welt“. Der Aufmarsch
der Majestäten zu dem Thema des Tages „Durch den Magen – wir wandern von Tisch
zu Tisch“ zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die Palette der
landwirtschaftlichen Produkte in Deutschland ist. In seinem Grußwort stellte
Gerd Sonnleitner deshalb fest: „Sie stehen als Botschafterinnen für Schönheit,
Lebensfreude, Qualität und Genuss, und repräsentieren damit Vielfalt und
Leistungen unserer heimischen Landwirtschaft“.

Die von dem Geschäftsführer der FNL, Dr. Gibfried Schenk, in die Halle 3.2
eingeladenen Königinnen vertreten jeweils ein spezielles Produkt bzw. eine
Produktgruppe. Das Spektrum reicht von A wie Apfelkönigin und natürlich B wie
Bratwurstkönig, geht über K wie Kirsch- oder Kartoffelkönigin und S wie
Spargelkönigin bis hin zu Z wie Zwiebelkönigin. Die Amtszeit der Majestäten
währt in der Regel ein Jahr, in dessen Verlauf bei vielen Auftritten auf
sympathische Art und Weise über Produkt und Region informiert wird. Der
Thüringer Bratwurstkönig Andreas I. war gefragter Fotopartner bei den
zahlreichen Königinnen und Prinzessinnen. Die 200 mitgenommenen Autogrammkarten
waren binnen kürzester Frist vergriffen.


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